Fachtage Demenz

In zeitlicher Nähe zum Weltalzheimertag (21.9) wird jeweils ein zentraler Fachtag in Biberach veranstaltet und weitere Aktionen in den Gemeinden auf dem Weg zu demenz-freundlichen Kommunen angeregt und begleitet.

Dabei wird auch für freiwilliges Engagement für dementiell Erkrankte und deren Angehörigen geworben. Über zwanzig Einrichtungen stellen jeweils an Info-ständen ihre Angebote und Dienstleistungen vor.

Ergänzt wird der Fachtag durch einen zentralen ökumenischen Gottesdienst für Betroffene, Angehörige und Helfer.


2020: Frei, den 18.9.2020: Telefon-Hotlines, hier

2019: "Leben mit Demenz - im Spannungsfeldzw. Sicherheit und Selbstbestimmung", hier

2018: "Theaterstück; motorische und kognitive Übungen", hier

2017: "Demenz verstehen, Ängste abbauen und Sicherheit schaffen", hier

2016: „Diagnostik und Therapie von Demenzerkrankungen", hier

2015: "Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz", hier 

2014: "Demenzkoffer - ein Koffer voller Leben", hier

2013: " Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz, Teil 1"

2012: "Auch Angehörige sind Betroffene: Wege aus der Überforderung"

2011: "Demenzkranke aktivieren für den Alltag (MAKS)"

2010: "Gute Nacht" für Kranke und Angehörige

2009: "Die besondere Situation des Demenzkranken im Akutkrankenhaus"

2008: "Pflegeweiterentwicklungsgesetz,-begutachtung sowie Chancen und Nutzen der Früherkennung"

2007: Veranstaltungswoche mit zahlreichen Veranstaltungen in den Gemeinden des Landkreises Biberach, hier

2006: "Rolle des Hausarztes; Früherkennung Gedächtnisstörungen; Qualifizierung für Demenzbetreuung: "Der

          Biberacher Weg"

2005: "Dementielle Erkrankungen im Alter - Neues aus der Alzheimerforschung / Überblick über Hilfen und

           Angebote"

Zum Welt-Alzheimer-Tag: Seit 1994 finden am 21. September in aller Welt vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Weltweit sind inzwischen über 44 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, zwei Drittel davon in Entwicklungsländern. Bis 2030 wird die Zahl auf voraussichtlich 75,6 Millionen ansteigen, besonders dramatisch in China, Indien und Lateinamerika.